GPS-Tracker Glossar

Allgemeine Begriffe rund um das GPS-Tracking und diverse Geräte

GPS-Tracker

GPS-Tracker werden zur Positionsbestimmung eingesetzt. Die Geräte sind in vielen Varianten erhältlich und können zur Ortung von Personen, Tieren oder Gegenständen eingesetzt werden. Es werden GPS-Tracker zur Diebstahlsicherung, von Geräten zur Personen- und Tierortung unterschieden. Des Weiteren gibt es GPS-Tracker, die Daten zur Verbesserung der Fitness sammeln und sich beispielsweise in Fitnessarmbändern und Fitnessuhren befinden. Die Anwendungsmöglichkeiten für GPS-Tracking-Geräte sind vielfältig. Die Geräte sind in der Regel kompakt und können zur Sicherung von Wertgegenständen, Gepäckstücken oder als Diebstahlsicherung im Auto verwendet werden.

GPS-Tracker zur Personenortung dürfen nur nach ausdrücklicher Einverständniserklärung der betreffenden Person eingesetzt werden. Die Tracking-Geräte werden beispielsweise speziell für ältere Menschen entwickelt und können mit SOS- oder Call-Funktionen ausgestattet sein. Positionsbestimmer für Senioren sind meist robust gebaut, können in der Jackentasche geführt werden und sind einfach zu bedienen. GPS-Tracking-Geräte sind auch für Kinder erhältlich. Die Hersteller der Ortungsgeräte für Kinder setzen auf stylishe Formen und Farben. Entsprechend sind auch moderne Smartwatches für Kinder in vielen bunten Farben und inklusive GPS-Tracker zu erwerben.

Positionsbestimmungs- und Positionsverfolgungsgeräte, die per GPS funktionieren, sind auch für Hunde und Katzen erhältlich. Die Geräte können meist am Halsband befestigt werden und helfen den Tierbesitzern ausgerissene Vierbeiner wiederzufinden. GPS-Tracking-Geräte, die den aktuellen Aufenthaltsort einer Person oder eines Gegenstandes anzeigen sollen, senden Signale per Mobilfunk (UMTS). Das kann mit zusätzlichen Kosten verbunden sein.

Mini GPS-Tracker

Mini-GPS-Tracker werden zur Sicherung von Gegenständen genutzt. Selbstverständlich schützen die Geräte nicht vor dem Diebstahl bzw. vor einem Diebstahlversuch. Die Geräte können aber bei Diebstahl Alarm geben, eine befugte Person informieren und die aktuelle Position des gestohlenen Gegenstandes mitteilen. Die Ortungsgeräte sind in kleinen Formaten erhältlich und finden in Gepäckstücken, Rucksäcken, Handtaschen sowie dem Auto Platz. Die Modelle sind mit unterschiedlichen Funktionen ausgestattet. Je nach Hersteller und Modellversion können Mini-GPS-Tracker Positionsdaten senden und Alarm geben. Der Alarm ist nicht akustischer Natur, sondern wird an einen befugten Nutzer oder einen Internetserver gesendet, um über einen Diebstahlversuch zu informieren. So wird ein Alarm abgegeben, wenn sich der Mini-GPS-Tracker außerhalb eines festgelegten Radius befindet. Des Weiteren kann bei Stößen oder Vibrationen ein Alarm gesendet werden. Der Besitzer des Wertgegenstandes kann auch selbst die Position des Mini-GPS-Trackers ermitteln. Dazu wird das Gerät per SMS angewählt und sendet als „Antwort“ die aktuellen Positionsdaten zurück.

Wer einen Mini-GPS-Tracker kaufen möchte, der sollte auf einwandfreie Verarbeitung und sichere Datentechnik achten. Des Weiteren können bei der Nutzung des Gerätes weitere Kosten entstehen. Die GPS-Tracking-Geräte senden Daten per Mobilfunk, was Gebühren verursachen kann. Genaue Tarife und Kosten sind beim zuständigen Mobilfunkanbieter oder dem Anbieter der Mini-GPS-Tracker zu erfragen.

GPS-Sender

GPS-Sender werden als Diebstahlschutz in Autos, bei Motorrädern, in Koffern (Gepäckstücken) und bei Fahrrädern eingesetzt. GPS ist ein globales Positionsbestimmungssystem und kann den Aufenthaltsort „des Senders“ per Satelliten und durch Triangulation ermitteln. Wird der Wertgegenstand bzw. das Auto oder Fahrrad gestohlen, kann die aktuelle Position per GPS-Sender bestimmt werden. Die Information sollte dann an die Polizei weitergegeben werden, damit diese den Dieb stellen kann. Damit die Sender die Ortungsdaten weitergeben können, müssen die Geräte per Mobilfunk (UMTS) Daten senden und empfangen können. GPS-Sender, die zur Diebstahlsicherung eingesetzt werden, haben modellabhängig unterschiedliche Alarmvarianten. Der Diebstahl wird automatisch gemeldet, sobald sich der Wertgegenstand aus einem gewissen Umgebungsradius entfernt. Oder es wird ein Alarm gesendet, wenn der GPS-Tracker einen Stoß oder eine Erschütterung erlebt. Der berechtigte Nutzer kann den GPS-Sender auch direkt anwählen, um Positionsdaten gesendet zu bekommen. Das GPS-Sendegerät schickt in der Folge eine SMS mit aktuellen Ortungsdaten.

Um eine SMS zu senden, muss der GPS-Sender über eine SIM-Karte verfügen. Einige Hersteller liefern die Geräte inklusive SIM-Karten. Andere berechnen eine monatliche Pauschalgebühr, in der beispielsweise Einrichtung des Senders sowie Wartung enthalten sein können. Sendermodelle, in die eine vom Kunden gewählte SIM-Karte installiert werden kann, sind ebenfalls erhältlich. Die entstehenden Kosten sind vom Mobilfunkanbieter oder Gerätehersteller abhängig.

GPS-Antenne

Eine GPS-Antenne ist in den meisten GPS-Trackern bereits integriert. Allerdings ist GPS ein schwaches Signal und kann bei schlechten Antennen unter Umständen verloren gehen. Um das GPS-Signal zu stabilisieren, können externe GPS-Antennen als Signalverstärker oder „Signalrepeater“ dienen. GPS-Antennen werden nach aktiven und passiven Varianten unterschieden. Die aktiven Signalverstärker benötigen Strom und sind in der Regel leistungsfähiger als die passiven Varianten. Die Geräte sind beispielsweise für Navigationssysteme entwickelt worden. Entsprechende Antennen können im Auto eingesetzt werden und sind mit diversen Navigationssystemen kompatibel.

Wer eine GPS-Antenne kaufen möchte, sollte auf den Einsatzbereich sowie die Anschlussmöglichkeiten achten. Des Weiteren ist es ratsam, zunächst die Notwendigkeit eines solchen Gerätes zu überprüfen. Wer sich für den Kauf einer externen GPS-Antenne entscheidet, steht vor dem Problem der Befestigung. Die Hersteller geben die jeweiligen Fixierungsmöglichkeiten an. Moderne Antennen für das Auto gibt es in magnetischen Varianten. Eine feste Fixierung ist nicht nötig und die Antenne bleibt an einem magnetischen Bereich im Auto haften.

GPS-Logger

GPS-Datenlogger werden vielfach als GPS-Tracker bezeichnet. Dabei gibt es zwischen einem reinen GPS-Tracking-Gerät und einem Datenlogger erhebliche Unterschiede. Ein GPS-Tracking-Gerät soll bei Bedarf die aktuelle Position an einen Server senden. Ein GPS-Logger bzw. ein GPS-Datenlogger erfasst die zurückgelegte Route und sendet Daten in Intervallen. Mit einem GPS-Logger ist die Erstellung eines Bewegungsprofils möglich. Die Geräte werden beispielsweise in Fitnessarmbändern oder Sportuhren eingesetzt. Auch Outdooruhren besitzen in der Regel GPS-Logger, um die Aktivitäten Geocaching und Wandern zu unterstützen. GPS-Datenlogger bei fremden Personen einzusetzen, ist nicht erlaubt. Es sei denn, es ist eine schriftliche und rechtlich sichere Einwilligung erfolgt. Arbeitgeber sollten vor dem Einsatz von GPS-Datenloggern oder ähnlicher Systeme einen Datenschützer sowie einen Rechtsanwalt um rechtliche Abklärung bitten.

Die Datenlogger können auch in anderen Sportcomputern eingesetzt werden. Beispielsweise finden GPS-Logger in Fahrradcomputern Anwendung. Die Geräte dienen als Navigationssystem und können gleichzeitig die gefahrene Route speichern sowie anzeigen. Des Weiteren wird die Geschwindigkeit bestimmt und interessierte Nutzer bzw. Sportler können den Trainingsfortschritt messen.

GPS-Jammer

GPS-Jammer sind Störsender, die das GPS-Signal unterdrücken bzw. stören sollen. Die Navigationssatelliten in der Erdumlaufbahn senden ihre Signale nur mit einer geringen Sendeleistung. GPS-Jammer senden Signale mit einer geringen Feldstärke, die wiederum GPS-Signale stören können. GPS- und Handy-Jammer werden im zivilen und privaten Bereich in Deutschland nicht genutzt. Früher sind Jammer eingesetzt worden, die Handy- und GPS-Signale stören sollten. Häufig wurden die Geräte in Kneipen oder Kinos genutzt, um eine „anruffreie Zone“ zu schaffen. Kino- und Kneipenbesucher sollten durch das ständige Klingeln verschiedener Handys nicht gestört werden. Einige Lehrer fanden Jammer für den Unterrichtseinsatz bzw. bei Klausuren interessant, um die Handynutzung im Klassenraum zu blockieren.

Der Einsatz von GPS- und Handy-Jammern ist in Deutschland verboten. Es darf nicht zur Störung der Signale kommen und es muss jederzeit ein Notrufsignal bzw. ein Notruf abgesetzt werden können. Der Verkauf der Geräte sowie der Einsatz der Geräte ist in Deutschland untersagt. Das Verbot ist nachvollziehbar, denn mit GPS-Trackern für Senioren und Kinder müssen im Notfall SOS-Daten gesendet werden können. Jammer würden die Notsignale blockieren und die Position der hilfebedürftigen Person könnte womöglich nicht ermittelt werden. Es ist daher von einem Kauf eines Jammers im Ausland oder online abzuraten. Des Weiteren sollten die Geräte auch nicht selbst hergestellt werden. Keiner weiß, wann ein Notruf bzw. ein Notsignal abgegeben werden muss und die GPS-Frequenzen müssen freigehalten werden.

Es sind GPS-Tracker im Handel erhältlich, die auch für den Fall, dass ein GPS-Jammer benutzt wird, funktionieren. Die Geräte könne auch bei Störung des GPS notfalls ein Signal schicken und eine Positionsbestimmung per GSM-Ortung durchführen.

GPS-Tracker App

GPS-Sender bzw. GPS-Tracking-Geräte senden Positionsdaten meist per Mobilfunk an einen Internetserver. Die Daten können von einem befugten Nutzer online oder per App abgerufen werden. Ob die Positionsdaten per App abrufbar sind, hängt vom Hersteller des GPS-Tracking-Gerätes sowie von der benutzten Software ab. Viele Hersteller moderner GPS-Tracker bieten die Ortung der Geräte per App an. Eine GPS-Tracker-App sollte den modernen technischen Anforderungen genügen. Das bedeutet, dass der Käufer eines GPS-Tracking-Gerätes auf entsprechend moderne Technik und Software achten sollte. Apps laufen in der Regel auf Smartphones und Tablet-PCs. Dazu müssen Apps mit gängigen Betriebssystemen wie Apples Mac OS und Android kompatibel sein. Neben den genannten Betriebssystemen werden für Tablet-PCs auch Windows- sowie Amazon-Betriebssysteme eingesetzt. Wer den GPS-Tracker per App auf einem Tablet-PC bedienen möchte bzw. Positionsdaten abrufen möchte, sollte auf Softwarekompatibilität zum Betriebssystem achten.

Die Funktionsweise einer GPS-Tracker-App ist bei den meisten Herstellern identisch. Die Apps synchronisieren mit einem Internetserver, auf dem die Positionsdaten eines GPS-Trackers liegen. Die Daten werden online verwaltet und können per App abgerufen werden. Bei vielen Fitnessuhren dient die Synchronisation mit einem Internetserver dazu, die Daten im Server zu aktualisieren. Während GPS-Tracker, die Daten per Mobilfunk senden, direkt an einen Server senden, speichern Fitnessuhren die Positionsdaten unterwegs ab. Sobald eine Anbindung zum Internet besteht, beispielsweise über WLAN und DSL, werden die gespeicherten Daten an den Internetserver weitergeleitet.

GPS-Kamera

Die GPS-Technik findet in vielen Bereichen Anwendung. Sie ist beispielsweise Bestandteil von Navigationssystemen und wird in der zivilen Luftfahrt genutzt. Des Weiteren ist der technische Nutzen in Fitnessuhren und Fitnessarmbändern bekannt. Das eine Fotokamera mit GPS-Technik ausgestattet sein kann, wissen nicht viele Menschen. Eine GPS-Kamera speichert nicht nur Fotos, sondern sichert gleichzeitig die Positionsdaten zu jedem Foto. Das bedeutet, der Fotograf bekommt neben Foto, Aufnahmedatum und -uhrzeit auch die geografische Aufnahmeposition des Fotos angezeigt. Professionellen Fotografen und natürlich auch Hobbyfotografen ist so eine einfachere Zuordnung der Fotos möglich.

Die Speicherung der Positionsdaten in den Fotodaten wird als Geotagging bezeichnet. Das Geotagging per Kamera erfordert einen GPS-Sender. Wer eine Kamera mit Geotagging-Funktion möchte, sollte beim Kauf des Gerätes die Produktbeschreibung genau studieren. Nicht alle Kameras besitzen einen integrierten GPS-Sender. Viele Geräte werden ohne GPS-Sender, dafür mit WLAN-Funktion angeboten. Die Kameras besitzen keine „echte“ bzw. keine integrierte Geotagging-Funktion. Die Geräte können per WLAN mit dem Handy verbunden werden und über eine App die Positionsdaten abrufen. Diese Variante ist praktisch „Geotagging“ über Umwege. Im Internet sind Vergleichstests zwischen GPS-Kameras zu finden, die einen Aufschluss über die einzelnen Funktionen geben können. Die GPS-Technik ist eher in Kameras für den Outdoorbereich zu finden. Die Kameravarianten sind meist robust verarbeitet.

GPS-Drohne

Drohnen sind in vielen Medien ein heiß diskutiertes Thema. Die Geräte sind meist mit einem GPS-Sender und einer Kamera ausgestattet. Drohnen benötigen den GPS-Sender, um ihre Position in der Luft und außerhalb der Sichtweite des Piloten senden zu können. Die Positionsdaten sowie ein Bewegungsprofil der Drohne werden dem Piloten in der Regel auf einem Steuergerät oder per App über Handy bzw. Tablet-PC angezeigt. Des Weiteren werden komplexere Geräte mit eigenem LCD-Display geliefert, der eine HD-Kameraübertragung live anzeigt. Eine GPS-Drohne ist beispielsweise als Quadrocopter-Modell in vielen Größen und Varianten erhältlich. Die Fluggeräte werden in der Regel per 2,4-Ghz-Funksteuerung bedient, um Frequenzstörungen zu vermeiden. Beim Kauf einer GPS-Drohne sollte darauf geachtet werden, dass das Fluggerät eine automatische Rückholfunktion besitzt. Durch diese Funktion findet die GPS-Drohne schnell den Weg nach Hause.

Wer die Drohne per GPS-Signal und per Kamera-Liveübertragung steuern möchte, sollte auf die aktuelle Gesetzeslage achten. GPS-Drohnen dürfen nicht überall außer Sicht geflogen werden. Des Weiteren kann unter Umständen für die Flüge eine Genehmigung erforderlich sein.

Die Drohnen werden in anderen Ländern bereits als Paketlieferanten getestet. Diese unternehmerische Komponente ermöglicht einen neuen Entwicklungs- und Einsatzbereich für GPS-Drohnen.

GPS-Ortungsgerät

Die Bezeichnung GPS-Ortungsgerät kann als Sammelbegriff für alle GPS-Tracker verstanden werden. Ein GPS-Ortungsgerät hilft bei der Positionsbestimmung von Personen, Gepäckstücken und Wertgegenständen. Die Geräte sind in verschiedenen Größen und für unterschiedliche Einsatzbereiche erhältlich. Kleine und kompakte Geräte, die als Mini-GPS-Tracker bezeichnet werden, eignen sich für den Einsatz in Gepäckstücken, in Autos und bei anderen Wertgegenständen. Ein GPS-Ortungsgerät für die Positionsbestimmung von Personen ist vor allem für ältere Menschen und Kinder gedacht. Die Modelle sind meist mit einer SOS-Funktion ausgestattet, sodass im Notfall Hilfe kommt. Gerade ältere Menschen haben häufig Schwierigkeiten kleine GPS-Sendermodelle zu greifen. Das GPS-Ortungsgerät sollte daher ausreichend groß sein und dennoch bequem in eine Tasche oder an einen Schlüsselanhänger passen.

Ein GPS-Ortungsgerät sollte vor allem unterwegs funktionieren. Um eine Positionsangabe an einen befugten Nutzer oder einen Internetdienst weiterleiten zu können, muss das Gerät eine Datenverbindung aufbauen. In der Regel kann ein GPS-Ortungsgerät mit einer SIM-Karte betrieben werden und besitzt ein Mobilfunkmodul (beispielsweise UMTS). Das GPS-Ortungsgerät leitet aktuelle Positionsdaten per SMS weiter. Der GPS-Tracker kann so problemlos gefunden werden. Die Ortung per Satelliten mittels GPS-Technik ist bis auf wenige Meter genau und ermöglicht es eine Person, ein Haustier oder einen gestohlenen Wertgegenstand zu finden.

GPS-Geschwindigkeitsmesser

GPS-Geschwindigkeitsmesser werden in Booten oder beispielsweise in Motorrädern eingesetzt. Über das GPS-Signal wird die aktuelle Geschwindigkeit ermittelt und dem Fahrer angezeigt. Die Geräte sind mit vielseitigen Funktionen ausgestattet. GPS-Geschwindigkeitsmesser sind mit Hintergrundbeleuchtung und maximaler Geschwindigkeitseinstellung erhältlich. In Abhängigkeit vom Modell wird bei Überschreitung der maximalen Geschwindigkeit ein Alarm abgegeben. Viele Modelle benötigen keine externe GPS-Antenne, sondern besitzen eine integrierte Antenne, die einen guten GPS-Signalempfang ermöglicht und eine einwandfreie Sendeleistung besitzt.

Wer einen GPS-Geschwindigkeitsmesser kaufen möchte, hat die Wahl zwischen Modellen mit digitaler oder klassischer analoger Anzeige. Die verschiedenen Varianten sind auch mit unterschiedlichen Ziffernblättern erhältlich. Der GPS-Geschwindigkeitsmesser kann passend zu Motorrad bzw. Boot gewählt werden. Beim Kauf eines solchen Gerätes sollte auf wasserdichte Eigenschaften und einwandfreie Verarbeitung geachtet werden. Des Weiteren ist es ratsam, die Anschlussmöglichkeiten zu beachten. Nicht jedes Gerät kann an einem Boot angeschlossen oder in einem Motorrad installiert werden. Die einzelnen Produktbeschreibungen sowie Herstellerseiten können über Installation und Anschluss informieren.

Peilsender

Der Begriff Peilsender wird häufig mit Totalüberwachung in Verbindung gebracht. Tatsächlich handelt es sich bei vielen „Peilsendern“ um GPS-Tracker bzw. GPS-Sender. Die Position der Geräte wird durch Satelliten im Weltall sowie durch geometrische Messmethoden (Triangulation) bis auf wenige Meter genau bestimmt. Die GPS-Tracking-Geräte besitzen vielseitige Verwendungszwecke. Sie werden zur Diebstahlsicherung, als Personenortungssysteme oder als Positionsbestimmer für das geliebte Haustier eingesetzt. Ziel eines „Peilsenders“ ist nicht die vollständige Kontrolle einer Person, sondern die Geräte können als nützliche Hilfsmittel dienen. GPS-Tracking-Geräte helfen einen geliebten Menschen zu orten, falls sich dieser verlaufen hat. Das kann ein Kind oder ein älterer Mensch sein. Des Weiteren kann die aktuelle Position von Diebesgut, wie einem gestohlenen Auto oder entwendeten Gepäckstücken, mit einem Peilsender ermittelt werden.

Wer einen Peilsender kaufen möchte, der sollte Modell, Größe und Funktionen nach dem Verwendungszweck wählen. Ein GPS-Tracker, der zur Ortung von Gegenständen eingesetzt wird, sollte klein, kompakt und robust sein. GPS-Tracking-Geräte, die zur Personenortung im Notfall dienen, sollten für die betroffene Person einfach zu bedienen sein.

GPS-Tracker für Menschen

GPS-Armband

Ein GPS-Armband ist in vielen Ausführungen erhältlich. Bekannt sind Armbänder mit GPS-Funktion beispielsweise als Fitnessarmbänder. Die Geräte zeichnen durch umfassende Datenerhebung den Trainingsverlauf des Sportlers auf. Dadurch können Fitnessbegeisterte die Trainingsfortschritte erkennen und dokumentieren. Ein Fitnessarmband mit GPS-Funktion hilft, die Fitness zu verbessern. Die Funktionen der Geräte sind modellabhängig. Es sind Varianten im Handel erhältlich, die nicht nur das Training, sondern auch die Erholungsphasen sowie den Schlafrhythmus aufzeichnen. Mit entsprechender Software des Geräteherstellers kann an Trainings- und Erholungsphasen gearbeitet werden, um das bestmögliche Fitnessergebnis zu erzielen.

Ein GPS-Armband ist beispielsweise auch zur Positionsbestimmung älterer Menschen erhältlich. GPS-Tracker mit SOS-Taste, die in der Jacken- oder Hosentasche geführt werden, können einigen Demenzkranken nicht helfen. Je nach Krankheitsfortschritt wird ein GPS-Armband eingesetzt, dass der Hilfebedürftige nicht von alleine abnehmen kann. Wenn der demenzkranke Mensch wegläuft, kann die Position des Hilfebedürftigen im Notfall ermittelt werden. Die Geräte dürfen allerdings nur nach rechtlich abgesicherter, schriftlicher Einwilligung des Betroffenen eingesetzt werden. Kann der Betroffene sich aufgrund einer fortgeschrittenen Erkrankung nicht mehr dazu äußern, sollten Vormund oder angehörige die rechtliche Lage abklären lassen. GPS-Armbänder gibt es auch als Fitnessarmbänder für Kinder in vielen bunten Farben. Im Fachhandel werden weitere Modelle vorgestellt und es wird in den Produktbeschreibungen auf Einsatzbereiche und Funktionen hingewiesen.

GPS-Uhr

Eine GPS-Uhr wird beispielsweise als Fitnessuhr, zur Positionsbestimmung oder als Outdooruhr eingesetzt. Die Geräte können weitaus mehr als nur die Uhrzeit anzeigen und sind dem Einsatzzweck angepasst. Fitnessuhren mit GPS-Tracker zeichnen während des Sports einzelne Positionen des Sportlers auf und ermitteln die zurückgelegte Route. Die GPS-Tracker sind in der Regel GPS-Logger, die ein Bewegungsprofil des Sportlers erstellen. Aus den Positionsdaten sowie anderen Faktoren werden beispielsweise Geschwindigkeit und zurückgelegte Strecke in Kilometern ermittelt. Outdooruhren können modellabhängig zum Sport oder für andere Aktivitäten wie beispielsweise Geocaching eingesetzt werden. Beim Geocaching werden vorher ermittelte geografische „Ziele“ anvisiert, zu denen sich der Spieler per GPS-Tracker hinbewegt. Eine GPS-Uhr mit Umgebungskarte und Anzeige der Route kann zum Geocaching oder einfach nur zum Wandern genutzt werden. Outdooruhren kennzeichnen sich durch wetterfeste Eigenschaften und robuste Verarbeitung aus.

Neben Fitness- und Outdooruhren sind auch GPS-Uhren für Kinder erhältlich. Die Geräte sind in vielen stylischen Farben zu erwerben und können im Notfall den Aufenthaltsort des Kindes anzeigen. Während Fitnessuhren oder Outdooruhren meist per WLAN mit dem Internetserver synchronisiert werden, kann eine GPS-Uhr für Kinder eine SIM-Karte enthalten. Die ermöglicht im Notfall das Senden von Positionsdaten per Mobilfunk.

GPS-Laufuhr

Fitnessarmbänder und Fitnessuhren werden in einer regelrechten Modellflut angeboten. Die Varianten sind vielfältig und es werden Produkte von unbekannten Herstellern sowie bekannten Marken verkauft. Wer ein tragbares Gerät sucht, das den Fortschritt beim Joggen dokumentiert, kann beispielsweise eine GPS-Laufuhr nutzen. Die Geräte werden als Fitnessuhren angeboten und können für mehrere Sportarten genutzt werden. Die Hersteller geben in den Produktbeschreibungen die einzelnen Eigenschaften an und erläutern, welche Uhr für welche Sportart geeignet ist. Bei komplexeren Modellen können einzelne Sportarten wie Joggen, Walken oder sogar Schwimmsportarten gewählt werden.

Wer eine GPS-Laufuhr kaufen möchte, der sollte auf einwandfreie Verarbeitung und moderne Technik achten. Eine GPS-Laufuhr kann die Position per GPS-Signal bestimmen und sollte zudem die zurückgelegte Strecke anzeigen können. Des Weiteren ist es von Vorteil, wenn der Nutzer weitere Faktoren wie Gewicht, Körpergröße und Schrittlänge eingeben kann. Die GPS-Laufuhr ist durch bestimmte Informationen in der Lage, Geschwindigkeit, zurückgelegte Kilometer und Kalorienverbrauch während des Laufens zu ermitteln. Welche Funktionen genau benötigt werden, hängt vom jeweiligen Nutzer ab. Eine GPS-Laufuhr sollte zudem wetterfest sein und zumindest einen Spritzwasserschutz besitzen. Des Weiteren ist es ratsam auf robuste Materialien zu achten, die nicht schnell verschleißen.

 

GPS-Tracker für Kinder

Im Internet werden viele GPS-Tracker für Kinder angeboten. In einigen Angeboten wird allerdings auf Technik für Schlüsselfinder verwiesen. Ein GPS-Tracker für das Kind soll meist nur im Notfall genutzt werden und muss daher besonders sicher und zuverlässig sein. Die Geräte sind meist mit einer sogenannten SOS-Taste ausgestattet, über die das Kind die aktuelle Position im Notfall selbst senden kann. Als Empfänger fungiert meist ein Internetserver. Über den Internetserver kann die aktuelle Position abgerufen werden oder der Erziehungsberechtigte wird direkt per SMS informiert. Ein GPS-Tracker für das Kind ist entweder als kompaktes Gerät erhältlich oder kann in einer Smartwatch integriert sein. Die Hersteller der GPS-Tracking-Geräte für Kinder achten meist auf ein stylishes, farbenfrohes Äußeres. Das Kind soll schließlich gefallen am GPS-Tracker finden.

Ein GPS-Tracker ist für Kinder besonders interessant, wenn er mit coolen Motiven oder in stylishen Farben angeboten wird. Des Weiteren sind Geräte mit zusätzlichen Funktionen beliebt. Kinder können beispielsweise mit einer Smartwatch die Uhrzeit im Blick behalten und Schritte zählen. Die Funktionen der Geräte sind vom jeweiligen Modell abhängig. Es sollte eine Smartwatch gekauft werden, die robust und wetterfest verarbeitet ist. Des Weiteren ist auf eine sichere Übermittlungstechnik der Positionsdaten zu achten.

GPS-Kinderuhr

Kinderuhren sind nicht nur in schönen Farben und mit kindgerechten Motiven erhältlich. Wer im Notfall wissen möchte, wo sein Kind sich aufhält, kann es mit einer GPS-Kinderuhr ausstatten. Die Uhren sind in vielen stylischen Varianten zu erwerben. Die Funktionen der Uhren sind vom jeweiligen Modell abhängig. Wer eine gute GPS-Tracker für Kinder sucht, der sollte auf einwandfreie Verarbeitung, moderne Technik und vielseitige Funktionen achten. Soll das Kind mit einer GPS-Kinderuhr inklusive SOS-Funktion ausgestattet werden, ist ein Gerät mit SIM-Kartenslot wichtig. Um ein Notsignal von unterwegs senden zu können, wird der Mobilfunk genutzt. Es ist wichtig, die SIM-Karte aktuell zu halten. Die Mobilfunkanbieter geben an, wann eine SIM-Karte inaktiviert wird und klären zudem über anfallende Datenkosten auf.

Neben einem SIM-Kartenslot sind bei einer GPS-Kinderuhr weitere Faktoren wesentlich. Beim Kauf eines solchen Gerätes ist es ratsam, auf Wetterfestigkeit zu achten. Bestimmte Modelle sind sogar wasserdicht und können zum Schwimmen eingesetzt werden. Wer eine GPS-Kinderuhr kaufen möchte, der bekommt durch seriöse Uhrentests im Internet Entscheidungshilfe.

GPS-Tracker für Tiere

GPS-Tracker für Hunde

Ein GPS-Tracker übermittelt Positionsdaten bis auf wenige Meter genau. Mehrere Navigationssatelliten in der Erdumlaufbahn sorgen für eine exakte geografische Lokalisation von GPS-Tracking-Geräten. Die GPS-Sender vermitteln die Position per Mobilfunk und senden die Daten in der Regel per SMS an einen Internetserver. Die Geräte benötigen meist eine SIM-Karte und es können entsprechend den vereinbarten Tarifen beim Mobilfunkanbieter Kosten entstehen. Ein GPS-Tracker für den Hund ist auch mit einer SIM-Karte ausgestattet. Der Tracker kann bei Bedarf per SMS angewählt werden und sendet die aktuellen Positionsdaten des Hundes an den Server bzw. den Besitzer.

Ein GPS-Tracker für den Hund lohnt sich, wenn der geliebte Vierbeiner ausreißt. Beispielsweise Hunde mit ausgeprägtem Jagdinstinkt könnten dem Jagdtrieb erliegen und weglaufen. Wer wissen möchte, wo sich der Hund aufhält, braucht nur den GPS-Tracker anwählen und die Positionsdaten abfragen.

Im Handel sind diverse GPS-Tracker für den Hund erhältlich. Die Geräte werden am Halsband befestigt und sollten sicher und festsitzen. Beim Kauf der GPS-Tracking-Geräte sollte der Hundebesitzer auf wetterfeste und robuste Technik achten. Des Weiteren sollte sich der Tierliebhaber über eventuell entstehende Kosten der GPS-Nutzung per SIM-Karte erkundigen. Es ist ratsam das Gerät so am Halsband zu fixieren, dass es den Hund nicht stört und er nicht versucht es abzubekommen.

GPS-Tracker für Katzen

Katzen sind gerne unterwegs und haben ihre definierten Routen. Egal ob Hauskatze oder Freigänger, die Tiere haben einen bestimmten Tages- bzw. Nachtrhythmus und streifen durch ihr „Revier“. Bei Freigängern kommt es schon mal vor, dass sie nicht zuhause erscheinen. Wer wissen möchte, was seine Katze des Nachts macht und wo sich das Tier befindet, kann einen GPS-Tracker für Katzen nutzen. Die Geräte sind speziell für den Haustiereinsatz konzipiert und werden in der Regel am Halsband des Streuners befestigt. Es ist wichtig, dass die Geräte wetterfest und wasserdicht sind. Des Weiteren darf das Tier den GPS-Tracker nicht leicht abstreifen können. Der Haustierbesitzer sollte darauf achten, dass das Gerät sicher und fest am Halsband fixiert ist.

GPS-Tracker für die Katze ermöglichen es den Tierbesitzern, die Route des Streuners nachzuvollziehen. Es ist für viele Besitzer interessant zu sehen, welches „Revier“ das Tier des Nachts durchstreift. Zudem hilft ein GPS-Tracking-Gerät dabei, das Tier im Verlustfall zu finden. Die Geräte senden die Positionsdaten in der Regel per SMS an einen Onlineserver. Die Verbindung wird über den Mobilfunk hergestellt und kann unter Umständen Kosten verursachen. Wer nicht nur ein reines Tracking-Gerät haben möchte, sondern per GPS-Logger die Route der Katze verfolgen möchte, benötigt meist einen Datenvertrag. Bei der Erstellung eines Bewegungsprofils werden Positionsdaten in Intervallen gesendet und das erhöht das benötigte Datenvolumen.

GPS-Halsband für Katzen

Katzen lieben Streifzüge durch das nächtliche Revier. Dabei kommt es vor, dass die Tiere nicht mehr zurückkommen und die Besitzer sich Sorgen machen. Dem kann mit einem GPS-Halsband für die Katze entgegengewirkt werden. Die Besitzerin bzw. der Besitzer des Tieres kann die aktuelle Position des geliebten Vierbeiners über das globale Positionsbestimmungssystem abfragen. Dazu wird der aktuelle Aufenthaltsort mithilfe von Navigationssatelliten in der Erdumlaufbahn bestimmt. Die Position des Vierbeiners wird mit GPS bis auf mehrere Meter genau bestimmt. In der Regel muss der Besitzer nur eine SMS an das GPS-Gerät senden und bekommt per SMS oder per Onlineabfrage die aktuelle Position des Tieres mitgeteilt. Neben GPS-Trackern kann das GPS-Halsband der Katze auch GPS-Logger besitzen. Diese Geräte rufen nicht nur die aktuelle Position ab, sondern können ein Bewegungsprofil des Vierbeiners erstellen. Die Position des Tieres wird dabei in Intervallen abgefragt und gespeichert. Aus den Bewegungen wird eine Route bzw. ein Bewegungsprofil ermittelt.

Wer ein GPS-Halsband für die Katze kaufen möchte, sollte auf moderne Technik und einwandfreie Verarbeitung achten. Die Technik sollte vor Wetter und Wasser geschützt sein. Das Halsband muss generell einiges bei den Vierbeinern aushalten. Es sind robuste Materialien empfehlenswert, die nicht schnell verschleißen.

GPS-Tracker für Fahrzeuge

GPS-Tracker für das Auto

Autodiebe sind einfallsreich und es besteht die Gefahr, dass auch gute Einbruchssicherungen überwunden werden. Wer sein Auto im Falle eines Diebstahls wiederfinden möchte, kann einen GPS-Tracker im Auto einsetzen. Der GPS-Tracker wird im Notfall per SMS angeschrieben und sendet eine SMS mit aktuellen Positionsdaten an einen Server. Entweder kann der rechtmäßige Fahrzeugbesitzer die aktuelle Autoposition online abrufen oder er erhält anderweitig die Positionsdaten. So kann, je nach GPS-Tracker-Modell, Software und Hersteller, die Position im Falle des Diebstahls per E-Mail, SMS oder App-Alarm an den Autobesitzer weitergegeben werden. Es gibt auch GPS-Tracker zur Sicherung von Wertgegenständen, die Alarm geben und Positionsdaten senden, sobald sich der Gegenstand außerhalb eines definierten Radius befindet. Die Konzepte zur Sendung von Positionsdaten und Benachrichtigung im Notfall sind sehr unterschiedlich und modell- sowie herstellerabhängig.

Soll der GPS-Tracker für das Auto zur Überwachung von Dienstfahrzeugen eingesetzt werden, ist unbedingt vor der Benutzung des Trackers die Rechtslage zu klären. Des Weiteren müssen die betroffenen Mitarbeiter über die Datenerfassung sowie über Zweck und Umgang mit den erhobenen Daten aufgeklärt werden.

Wer einen GPS-Tracker für das Auto kaufen möchte, der sollte auf kleine und kompakte Modelle achten. Speziell für die Diebstahlsicherung des Autos gibt es Mini-GPS-Tracker, die kaum auffallen und leicht im Auto versteckt werden können.

GPS-Tacho

GPS ist die Abkürzung für das „Global Positioning System“, welches ursprünglich nur der Nutzung durch US-Militär vorbehalten war. Mittlerweile wird GPS auch für zivile Zwecke genutzt und ist eine durch Navigationssatelliten gesteuerte Technik. Mithilfe der Satelliten und durch geometrische Messtechniken (Triangulation) kann ein GPS-Signal bis auf mehrere Meter genau geortet werden. Die Technik zur Positionsbestimmung kann für viele Zwecke eingesetzt werden. Sie findet beispielsweise zur Ortung von Diebesgut, zur Navigation oder zur Positionsbestimmung von Haustieren sowie Personen Anwendung. Neben den genannten Einsatzbereichen kann die Technik auch zur Berechnung weiterer Faktoren genutzt werden. So ermöglicht es die Erhebung von Positionsdaten, ein Bewegungsprofil zu erstellen und die Geschwindigkeit zu messen. Diese Art Datenerfassung wird bei Fitnessuhren, aber auch bei GPS-Tachometern (GPS-Tacho) eingesetzt.

Ein GPS-Tacho ermöglicht es, die Geschwindigkeit per GPS-Tracking bzw. GPS-Datenlogging zu ermitteln. Die Tachos werden beispielsweise in Motorrädern oder in Booten eingesetzt. Die Geräte können die aktuelle Geschwindigkeit anzeigen. Des Weiteren kann modellabhängig ein Geschwindigkeitsziel eingegeben werden, das nicht überschritten werden soll. Die Funktion wird als „Maximum-Speed“ bezeichnet.

GPS-Tracker für das Motorrad

Ein GPS-Tracker ist in vielen Größen erhältlich. Die Geräte werden zur Bestimmung der Position eingesetzt und senden bei Bedarf die aktuellen Daten an einen Server. GPS-Tracking-Geräte können zur Bestimmung des Aufenthaltsortes von Personen und Tieren eingesetzt werden. Die Ortungsgeräte eignen sich auch, um die Position gestohlener Gegenstände zu bestimmen. Ein GPS-Sender kann gezielt bei Motorrädern und in Autos eingesetzt werden. Der Sender verhindert zwar nicht, dass der fahrbare Untersatz gestohlen wird. Das Gerät kann aber dabei helfen, den Dieb zu stellen oder Motorrad bzw. Auto wiederzubekommen.

Ein GPS-Tracker für das Motorrad ist in verschiedenen Versionen erhältlich. Sie erhalten Geräte, die an die Fahrzeugelektronik angeschlossen werden können. Des Weiteren gibt es Mini-GPS-Tracker, welche die Besitzer einfach am Motorrad anbringen können. Es empfiehlt sich ein Modell zu verwenden, das sicher am Motorrad fixiert werden kann und nicht auffällig angebracht ist. Die Geräte senden die Positionsdaten per SMS an einen Internetserver. Je nach Softwareausstattung und Programmeinstellung bekommt der Besitzer per SMS oder App-Alarm bescheid. Die SMS-Nachrichten verursachen in der Regel Kosten. Beim Kauf eines GPS-Trackers für das Motorrad sollte daher auf die Folgekosten geachtet werden. Wer einen GPS-Logger verwenden möchte, um ein Bewegungsprofil zu erstellen, sollte beim Mobilfunkanbieter nach entsprechenden Datentarifen fragen. Wer sein eigenes Motorrad mit einem GPS-Tracker ausstatten möchte, sollte es ausschließlich selbst nutzten, wenn personenbezogene Daten erfasst werden. Das Erfassen von personenbezogenen Daten Anderer ist nur mit ausdrücklicher, schriftlicher und rechtlich abgesicherter Einwilligung möglich. Arbeitgeber, die eine Datenerfassung aus unternehmerischen Gründen durchführen wollen, sollten sich vor der Nutzung eines GPS-Trackers Rechtssicherheit verschaffen. Wird das Gerät gegen Diebe eingesetzt, ist unbedingt die Polizei zu informieren.

GPS-Tracker für das Fahrrad

GPS-Tracker für das Fahrrad sind beispielsweise als Mini-GPS-Tracker erhältlich. Die Geräte sollen die Position im Falle des Fahrradverlustes anzeigen. Das Fahrrad kann durch Diebstahl verloren gehen oder aber unbedacht abgestellt werden. In einigen Fällen findet der Besitzer das Fahrrad nicht wieder und kann es mit einem GPS-Tracker orten. Die GPS-Geräte sind unter den Stichworten Mini-GPS-Tracker oder Anti-Verlust-GPS-Tracker online zu finden. Des Weiteren sind bereits Fahrräder mit integrierten GPS-Trackern im Handel erhältlich. Die GPS-Tracking-Geräte sind im Lenkradbereich oder im Rücklicht eingebaut.

Wer sein Fahrrad im Falle eines Diebstahls wiederfinden möchte, sollte ein Tracking-System einsetzen, das in Echtzeit sendet. Die Hersteller der GPS-Tracker für das Fahrrad geben in den Produktbeschreibungen meist die Eigenschaften von Hard- und Software an. Es ist ratsam ein Gerät zu erwerben, das auch mittels Handy oder Tablet-PC verfolgt werden kann. Des Weiteren sollte ein GPS-Tracker für das Fahrrad nicht zu auffällig platziert werden, damit der Dieb das Gerät nicht einfach entfernen kann. Ist das Fahrrad häufig der Witterung ausgesetzt, sollte ein witterungsbeständiges GPS-Tracking-Gerät erworben werden.

GPS-Tracker zur Diebstahlsicherung senden Positionsdaten beispielsweise per UMTS (Mobilfunk). Die Geräte benötigen daher eine SIM-Karte. Durch die Nutzung des Mobilfunks können Kosten entstehen.

GPS-Fahrradcomputer

Ein Fahrradcomputer gibt in der Regel Fahrgeschwindigkeit, zurückgelegte Kilometer und zu erreichende Ziele an. Im Handel sind einfache Geräte erhältlich, die keine GPS-Funktion aufweisen. Wer allerdings möglichst genaue Angaben zur Route und zur zurückgelegten Strecke haben möchte, der sollte einen GPS-Fahrradcomputer erwerben. Die Geräte besitzen modellabhängige Funktionen. Je nach Hersteller und Modell können neben aktuellen Positionsdaten auch Bewegungsprofile ermittelt werden. Des Weiteren gibt es Modelle mit integrierten Navigationssystemen, die nicht nur die zurückgelegte Route anzeigen, sondern auch zum Zielort navigieren.

GPS-Fahrradcomputer können als Navigationssystem, zur Steigerung der Fitness oder einfach nur als nettes Gadget mit Geschwindigkeitsanzeige genutzt werden. Die Geräte sind mit unterschiedlichen Schnittstellen zu erwerben, die beispielsweise mit Pulsmesstechnik verbunden werden können. Die Funktionen eines GPS-Fahrradcomputers sind sehr vielfältig und der interessierte Kunde sollte vor dem Kauf überlegen, welche Eigenschaften das Gerät haben soll. Des Weiteren ist es beim Kauf wichtig, auf eine einfache und sichere Befestigungsmöglichkeit am Fahrrad zu achten. Der GPS-Fahrradcomputer muss Fahrten über „Stock und Stein“ aushalten und sollte fest mit der Lenkstange oder sicher an einer passenden Vorrichtung fixiert sein. GPS-Fahrradcomputer werden im Outdoorbereich genutzt. Es ist ratsam, dass die Geräte wetterfest sind und mindestens einen Spritzwasserschutz besitzen. Die Hersteller der Geräte machen dazu Angaben in der Produktbeschreibung.

Fahrradcomputer

Ein Fahrradcomputer ist eine ideale technische Ergänzung für Fahrradfahrer. Egal, ob der Radsport professionell oder als Hobby ausgeführt wird, mit einem Fahrradcomputer kann der individuelle Trainingsfortschritt festgehalten werden. Die Geräte sind mit GPS-Loggern ausgestattet, die aus den GPS-Positionsdaten ein Bewegungsprofil erstellen und weitere Funktionen ermitteln können. Aus den erhobenen Daten werden Trainingsgeschwindigkeit, Trittfrequenz, Höhenmeter und weitere für Fahrradsportler wesentliche Parameter bestimmt. Die „Trainingscomputer“ für Fahrräder sind in vielen Versionen zu erwerben. Beim Kauf der Geräte sollte auf ausreichend Speicherplatz für die erhobenen Daten sowie die gespeicherten Logging-Daten geachtet werden.

Fahrradcomputer dienen nicht nur als Trainingscomputer, sondern können häufig als Navigationssysteme eingesetzt werden. Die Geräte sind mit Umgebungskarten ausgestattet und können per GPS-Signal die Navigation sicher übernehmen. Wer einen Fahrradcomputer kaufen möchte, der sollte auf für ihn wesentliche Funktionen achten. Des Weiteren ist es wichtig, dass die Geräte robust und wetterfest sind. Es ist zudem ratsam, die Befestigungsmöglichkeiten am Fahrrad im Blick zu haben. Die meisten Geräte werden am Lenkrad befestigt. Die Fixierung muss sicher und fest erfolgen, damit der Fahrradcomputer nicht während der Fahrt runterfällt. Wer sich nicht sicher ist, welcher Fahrradcomputer für seine Bedürfnisse geeignet ist, kann Vergleichstests im Internet heranziehen. Wichtig ist es zudem, vor dem Kauf auf die Bedienung des Fahrradcomputers zu achten. Die Bedienelemente müssen während der Fahrt einfach zu erreichen sein.